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Winterdienst in Breitenbrunn

Betreff: Winterdienst

             und

              mangelnde Aufsicht

  

Sehr geehrter Herr Kellermeier,

 

wie  Ihr Mitarbeiter als KFZ-Mechaniker war, interessiert uns nicht, als Bauhofmitarbeiter ist er eine Katastrophe und eine Zumutung. Trotz massiver Beschwerden über seine gefährliche, rücksichtslose Fahrweise, fahren ohne HIRN; hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Wer nicht schnell genug von der Fahrbahn kommt, als Fußgänger, aber auch als Autofahrer, muss Angst haben angefahren zu werden. Ein Machtgefühl als Unimogfahrer,  gepaart mit fehlender emotionaler Intelligenz, sind gefährlich.

Entweder beherrscht er das Fahrzeug mit den Anbaugeräten nicht, dann sollte er dringend einen Lehrgang für Räumfahrzeugführer machen, oder er schadet Bürgern absichtlich.. Kaputte Gartentüren, aufgerissene Zäune und anderes zeugen von seinem Können, dauernde Handynutzung tun ein übriges. Wer  Kritik äußert, wird bestraft.

Statt den Schnee aus der Siedlung zu räumen, wird alles nach innen geräumt, so dass Wege, nach seiner Meinung kommt da eh kein Schwein entlang, zugeschoben werden.. Freie Plätze, bzw. Grundstücke können zur Ablage von Schnee nicht genutzt werden, da dieser zum Beispiel zum „Katholischmachen“ verwendet werden muss.

Schon im letzten Jahr wurde die Gartentür mit Schloss und Griff beschädigt, so auch in diesem Jahr 

Gefälligkeitsarbeiten, räumen auf Privatgrund mit Gemeindefahrzeugen, Einsatz von Gemeindemaschinen und Geräten für Privat, Gefährdung im Straßenverkehr und vieles mehr, hätten schon längst eine fristlose Kündigung, aber zumindest eine Abmahnung  hervorgebracht.

Vetterleswirtschaft und Vereinsmeierei, sowie mangelnde, bzw. keine Aufsicht, fehlende Arbeitsanweisungen und Abnahme von Arbeiten führen zu selbstherrlichen Handeln dieses Herrn.

Dass ein Bauhofmitarbeiter nicht an sein Räumfahrzeug kommt,(Schneefall und Verwehung) ist bezeichnend, (schnell räumen ohne Hirn) nur schnell bis zum Waldrand, alles andere ist egal.

 

Selbstverständlich haben Sie Verärgerungen von Bürgern, zumal sie  den Tatsachen entsprechen, anzuhören und nicht wie ein Primaner den Hörer aufzulegen und beim zweiten Anruf gleich wieder aufzulegen.

Ein guter Bürgermeister hätte schon letzte Woche die Straßensperrung im Sachsenweg, selbstverständlich ohne straßenrechtliche Anordnung und ohne Ankündigung der Sperrung, aufgeklärt und dafür gesorgt, dass die Sperr-Schilder nicht im Dreck liegen bleiben, sondern beseitigt währen. Sie sind nur Moderator, wie Sie selbst gesagt haben, allerdings mit fehlender Sozial- und  mangelnder Sach- und Fachkompetenz.

 

     
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